Krankheit und Sterben

Wenn nichts mehr zu machen ist, ist noch viel zu tun.“ (Cicely Saunders).
Hände im Gebet pixabay<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>kirche-gossau-flawil.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>482</div><div class='bid' style='display:none;'>8896</div><div class='usr' style='display:none;'>234</div>
Die Zeit von Krankheit und Sterben ist eine grosse emotionale Herausforderung für Kranke und Angehörige. Manches kann man bewältigen, was man sich niemals zugetraut hätte. Anderes führt einen an Grenzen, die man noch nicht kannte. Hoffnung und Erschöpfung, Trost und tiefer Zweifel können sich abwechseln. Die Frage nach dem Sinn wird laut.

Wir möchten für Sie da sein!
Denn oft tut es gut, dass man einer anderen Person sein Herz ausschüttet. Unsere Pfarrerin/ unser Pfarrer hören Ihnen zu.

Manchmal bestehen Hemmungen: „Was, der Pfarrer kommt schon?“ Nein, der Pfarrer oder die Pfarrerin kommt nicht erst in den letzten Lebenstagen oder -stunden, sondern gerne auch schon vorher! Gespräche oder einfach Dasein schaffen Vertrautheit, geben Gelegenheit, das eine oder andere zu fragen oder zu klären und helfen später auch bei der gemeinsamen Gestaltung des Abschieds. Eine Stärkung für Kranke und Angehörige können Gebet, Segnung oder Krankensalbung sein, die auch reformierte Kirchen anbieten. Auch die Feier des Abendmahls am Krankenbett ist möglich, wenn Sie oder Ihre Angehörigen es wünschen.

Unsere Pfarrpersonen sind ausgebildete Seelsorger mit Schweigepflicht. Pfarrerin Ute Latuski-Ramm hat dazu noch eine Ausbildung in Palliative Care.

Ute Latusk-Ramm <span class="fotografFotoText">(Foto:&nbsp;Barbara&nbsp;Girardet)</span>
Ute Latuski-Ramm
Kirchweg 3
9113 Degersheim

071 370 03 30

Markus Ramm <span class="fotografFotoText">(Foto:&nbsp;Markus&nbsp;Ramm)</span>
Markus Ramm
Kirchgasse 3
9113 Degersheim

071 370 03 30