Die Kirchenvorsteherschaft der evangelischen Kirchgemeinde hat mit Bestürzung vom Brand Kenntnis genommen, der in der Nacht vom 2. auf den 3. Januar beim Pfadiheim Degersheim ausgebrochen ist.
Kirchenvorsteherschaft,
Bestürzt sind wir auch davon, dass sich der Mieter der Wohnung und ein Feuerwehrmann bei der Flucht vor den Flammen beziehungsweise beim Einsatz gegen das Feuer verletzt haben. Wir hoffen natürlich auf eine rasche Genesung der Verletzten.
Zugleich danken wir allen Helfern ganz herzlich, besonders den Angehörigen der Feuerwehr, der Kantonspolizei und der Sanität sowie dem Hauswart Harry Hunziker, der rund um die Uhr für die Gäste im Pfadiheim da war. Ebenso danken wir der Gastfamilie, die nach dem Brandausbruch die Blaulichtorganisationen alarmiert und dem verletzten Mieter erste Hilfe geleistet haben. Schliesslich bedanken wir uns bei allen Personen, die spontan bereit gewesen sind, die Gastfamilie aufzunehmen.
"Zur Ursache des Brandes können wir uns nicht äussern, da die Untersuchung noch läuft. Fest steht hingegen: Das Wohnhaus, in dem das Feuer ausbrach, muss wahrscheinlich infolge Totalschadens abgebrochen werden.
Für die Kirchenvorsteherschaft: René Nef, Präsident
Zugleich danken wir allen Helfern ganz herzlich, besonders den Angehörigen der Feuerwehr, der Kantonspolizei und der Sanität sowie dem Hauswart Harry Hunziker, der rund um die Uhr für die Gäste im Pfadiheim da war. Ebenso danken wir der Gastfamilie, die nach dem Brandausbruch die Blaulichtorganisationen alarmiert und dem verletzten Mieter erste Hilfe geleistet haben. Schliesslich bedanken wir uns bei allen Personen, die spontan bereit gewesen sind, die Gastfamilie aufzunehmen.
"Zur Ursache des Brandes können wir uns nicht äussern, da die Untersuchung noch läuft. Fest steht hingegen: Das Wohnhaus, in dem das Feuer ausbrach, muss wahrscheinlich infolge Totalschadens abgebrochen werden.
Für die Kirchenvorsteherschaft: René Nef, Präsident
